Hamburg
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Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten in Hamburg!

Hotels in Hamburg

Hotel Stella Maris

Reimarusstrasse 12
20459 Hamburg
Tel: 040 / 319 20 23
Fax : 040 / 317 43 13
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Hotel Stella Maris Bild 1Hotel Stella Maris Bild 2

Hotel Stadt Altona

Louise-Schroeder-Straße 29
22767 Hamburg
Tel: 040 / 41 30 72 40
Fax : 040 / 41 30 72 4
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Hotel Stadt Altona Bild 1Hotel Stadt Altona Bild 2

Hotel St. Annen

Annenstrasse 5
20359 Hamburg
Tel: 040 / 317 71 30
Fax : 040 / 317 71 313
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Hotel St. Annen Bild 1Hotel St. Annen Bild 2

Hotel Ibis Budget Hamburg St. Pauli Messe

Simon-von-Utrecht-Strasse 64
20359 Hamburg
Tel: 040 / 317 656 20
Fax : 040 / 317 656 25
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Hotel Ibis Budget Hamburg St. Pauli Messe Bild 1Hotel Ibis Budget Hamburg St. Pauli Messe Bild 2

Hotel Domschänke

Budapester Strasse 10
20359 Hamburg
Tel: 040 / 314570
Fax : 040 / 31791406
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Hotel Domschänke Bild 1Hotel Domschänke Bild 2

Hotel Budapester Hof

Paulinenstrasse 18
20359 Hamburg
Tel: 040 / 4397972
Fax : 040 / 4305683
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Pensionen in Hamburg

Pension Sonntag

Neubertstraße 24a
22087 Hamburg
Tel: 040 / 46 00 68 34
Fax : 040 / 25 49 65 69
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Pension Sonntag Bild 1Pension Sonntag Bild 2

Pension Am Rathaus

Rathausstr. 14
20095 Hamburg
Tel: 040 / 33 74 89
Fax : 040 / 303 93 834
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Pension Am Rathaus Bild 1Pension Am Rathaus Bild 2

Deutsches Seemannsheim

Krayenkamp 5
20459 Hamburg
Tel: 040 737 096 0
Fax : 040 37 096 100
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Zimmervermittlungen in Hamburg

bed&breakfast Privatzimmervermittlung OHG

Markusstraße 9
20355 Hamburg
Tel: 040-4915666
Fax : 040-4914212
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Jugendgästehäuser und Hostels in Hamburg

Superbude Hotel Hostel Lounge

Spaldingstr.152
20097 Hamburg
Tel: 040 / 38 08 780
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Superbude Hotel Hostel Lounge Bild 1Superbude Hotel Hostel Lounge Bild 2

Buch-ein-Bett

Detlev-Bremer-Str.44
20359 Hamburg
Tel: 040 / 315 112
Fax : 040 / 317 969 00
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Meininger Hotel Hamburg City Center

Goetheallee 11
22765 Hamburg
Tel: 040 / 414 314 008
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Meininger Hotel Hamburg City Center Bild 1Meininger Hotel Hamburg City Center Bild 2

Backpackers St.Pauli

Bernstorffstraße 98
22767 Hamburg
Tel: 040 / 23517043
Fax : 040 / 23517051
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Backpackers St.Pauli Bild 1Backpackers St.Pauli Bild 2

A&O Hostel

Amsinckstr. 2-10
20097 Hamburg
Tel: 040 / 64 42 104 56 0
Fax : 040 / 64 42 104 56 90
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Informationen - Hamburg

Hamburg auf Google Maps:


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Reiseversicherung

ERV

Reiseversicherungen für das In- und Ausland in Form von RundumSorglos-Paketen, kostenlosen Stornierungen und vielem mehr.

reiseversicherung.de

 

Unterwegs in Hamburg

Autovermietung

Eine Auflistung verschiedener Autovermietungen in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs.

Autovermietungen rund um den Hamburger Hauptbahnhof

Fahrradstation Dammtor/Rotherbaum

Bei dieser Fahrradstation kann man sein Fahrrad in der Meisterwerkstatt reparieren lassen oder sich unter fachkundiger Leitung kostenlos zeigen lassen wie man selber Reparaturen vornehmen kann. Direkt neben der Werkstatt befindet sich das Fahrradparkhaus, wo man sein Rad jederzeit sicher abstellen kann. Bei dem Verleih kann wiederum zwischen verschiedensten Fahrrädern wählen - für Touren durch die Stadt, als Tandem oder für die Kleinen.

fahrradstation-hh.de

HADAG

Der Fährdienst HADAG bietet Fahrten mit HVV-Hafenfähren an, welche mit einer normalen Fahrkarte für den örtlichen Nahverkehr genutzt werden können. Daneben gibt es Hafenrundfahrten und Niederelbefahrten zum Alten Land.

hadag.de

Hamburg Airport

Der fünftgrößte Flughafen in Deutschland, der über eine gute S-Bahn-Anbindung in das Stadtzentrum verfügt.

airport.de

Hamburg Card

Die Hamburg Card ermöglicht freie Fahrten mit dem Nahverkehr und gewährt bis zu 50% Rabatt bei teilnehmenden Museen, Restaurants, Rundfahrten, Sehenswürdigkeiten und vielem mehr. Die Karte ist für 1, 3 oder 5 Tage gültig und kann von Einzelpersonen bis hin zu Gruppen mit fünf Personen genutzt werden.

Hamburg Card

Hamburg Radtour

Radtour Hamburg

Flexible Rundfahrten in Hamburg und Umgebung oder Stadtführungen, die tagsüber oder auch abends zu Fuß stattfinden.

hamburg-radtour.de

Helgoline

Von den Hamburger Landungsbrücken fährt innerhalb von 4 Stunden ein Katamaran nach Helgoland - eine Nordseeinsel, die sich ideal für einen Tagesausflug eignet. Auf Helgoland kann man sich bei einem gemütlichen Spaziergang die berühmten roten Felsen ansehen, in einem der vielen Duty-free-Shops zollfrei einkäufen oder sich am Strand entspannen.

helgoline.de

HKX

Der HKX ist ein Expresszug, der täglich zwischen Hamburg und Köln mit sechs Zwischenhalten verkehrt. Die Fahrkartenpreise gehen ab 18€ los und mit einer Fahrzeit von knapp vier Stunden ist man sowohl günstig, wie auch schnell am Ziel.

hkx.de

HVV

Der örtliche Nahverkehr in Hamburg bei dem man eine Fahrplanauskunft mit den zugehörigen Preisen finden kann.

hvv.de

Mitfahrgelegenheit

Ein Onlineportal für Reisende, die eine günstige Mitfahrgelegenheit nach und von verschiedensten Städten aus suchen.

mitfahrgelegenheit.de

nextbike

Ein deutschlandweites Verleihsystem für Fahrräder, die nach einer Registrierung jederzeit und an über 40 Standorten in Hamburg ausgeliehen werden können.

nextbike.de

Nord-Ostsee-Bahn

Wer länger in Hamburg bleibt, kann mit den Zügen der NOB einen entspannten Ausflug zur Insel Sylt machen, die mehrmals am Tag angesteuert wird. Frische Seeluft an den Stränden schnuppern, sei es beim Schwimmen, Spazieren gehen oder beim Sonnen, zwischendurch etwas Leckeres futtern und Abends kann es mit den ganzen Eindrücken wieder ganz ruhig zur Hansestadt zurückgehen.

nob.de

StadtRAD Hamburg

StadtRAD Hamburg

Tel: 040 822 188 100
Über ganz Hamburg verteilt kann man auf unkomplizierte Weise Fahrräder in mehreren Leihstationen ausleihen und ist dabei an keinerlei Öffnungszeiten gebunden. Nach einer einmaligen Registrierung kann man das Rad in der ersten halben Stunde kostenlos nutzen, danach 3-8 Cent die Minute bzw. 12€ am Tag.

StadtRAD Hamburg

Taxi Hamburg

Tel: 040 211 211 oder 040 66 66 66

taxihamburg.de

Trabi Hamburg

Ein nostalgischer Verleih von Trabis, die mal in der Cabrio-Version, dann aufgemotzt, aber sicherlich nicht unauffällig daher kommen. Die Trabis können einzeln, für eine ganze Gruppe oder ganz charmant für eine Sightseeingtour gemietet werden.

trabi-hamburg.de

ZOB Hamburg

Nur einen Steinwurf vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt, liegt der Bus-Port von dem täglich günstige Busreisen (bei frühzeitiger Buchung) innerhalb Deutschlands und Europas möglich sind.

zob-hamburg.de

 

Hamburg entdecken

Stadtführungen & Rundfahrten

Alsterschifffahrt

Alster Touristik Hamburg

Die Alster-Touristik GmbH bietet verschiedenste Schifffahrten durch die Alster, die Alster-Kanäle oder Fleeten an.

alsterschifffahrt.de

Ballonteam Hamburg

Vom Heißluftballon aus die schönsten Seiten von Hamburg und seiner Umgebung entdecken.

ballonteamhamburg.de

Die Roten Doppeldecker

Der Rote Doppeldeckerbus klappert mit der Linie A in knapp 90 Minuten ganze 27 Stationen ab, die die Fahrgäste von St. Pauli, am Hafen entlang, durch die Innenstadt und an der Binnen- und Außenalster vorbeiführen. Wer zwischendurch aussteigen möchte, um eine Pause einzulegen oder sich eine Sehenswürdigkeit genauer anzusehen, kann mit dem Tagesticket einfach wieder zusteigen.

die-roten-doppeldecker.de

Wer nicht nur auf dem Land unterwegs sein möchte, kann auch eine einstündige Hafenrundfahrt dazubuchen.

Doppeldeckertour & Hafenrundfahrt

Hamburg anders erfahren

Mit "Hamburg anders erfahren" verschiedene Fahrradtouren durch die Stadt unternehmen während der City-Guide Interessantes zu den Ecken erzählt.

hamburg-anders-erfahren.de

Inkasso Henry

Kiezführungen mit einem, der es wissen muss: Inkasso Henry lebt und arbeitet "seit immer" in St. Pauli, hat allerhand erlebt, vieles kommen und gehen sehen und natürlich keinerlei Scheu das mit seiner großen Klappe weiterzugeben.

inkasso-henry.de

St. Pauli Tourist Office

Führungen durch St. Pauli, die unter verschiedenen Themen stehen: Klassisch und persönlich mit der Kiez Tour, spannend mit der Krimitour, auf die Ohren mit der Mucke Tour, vollgepackt mit Hintergrundwissen bei dem Grenzgang und vieles mehr!

pauli-tourist.de

 

Freizeit

Hamburg Dungeon

Hamburg_Dungeon

Das Hamburg Dungeon ist eine Art gruslig-lebendige Ausstellung in der man stückweise etwas von der Hamburger Geschichte erfährt - vom Seeräuber Klaus Störtebeker, über den großen Brand bis hin zur Pest. Der Dungeon befindet sich stilgerecht in der Speicherstadt und wird von kostümierten Schauspielern bevölkert, die schon mal einen strengen Richter oder einen rauhbeinigen Piraten darstellen.

thedungeons.com

Miniaturwunderland

Miniaturwunderland Hamburg

Die weltweit größte Modelleisenbahnanlage in der Hamburger Speicherstadt, die nur so vor Details strotzt. Die Abschnitte stehen unter verschiedenen Themen wie dem Wilden Westen, Alpen oder Schifffahrt und bilden gleichzeitig auch Städte wie Las Vegas oder Hamburg ab. Die Anlage ist liebevoll aufgebaut und wird ständig erweitert. Es gibt zum Beispiel einen vierstündlichen Tag- und Nachtwechsel und hunderte von kleinen Knöpfen mit denen die Besucher etwas in der Anlage in Gang setzen können.

miniatur-wunderland.de

Schwarz-Licht-Viertel

Schwarzlichtviertel Hamburg

Mini-Golf in einer Schwarzlichtanlage spielen bei der jede der 18 1/2 Stationen praktisch eine andere Welt darstellt. Zu Anfang steigt man in eine Tauchkabine mit der man in eine Meerlandschaft "runtertaucht" und passiert nach und nach schon mal Dinosaurier, Inkas oder eine futuristische Fabrik... Im Schwarz-Licht-Viertel kann man ferner auch den Laserparcour Mission Impossible bewältigen, sich durch das Blindhouse tasten oder im schicken Schwarzlicht Billard oder Air Hockey spielen und kickern.

schwarzlichtviertel.de

Tierpark Hagenbeck

Ein traditionsträchtiger Tierpark in Hamburg Stellingen, der ursprünglich in St. Pauli als kleine Tierschau begann. Mittlerweile werden über 500 Tierarten dort gehalten, die man im Tierpark und Tropen-Aquarium finden kann.

hagenbeck.de

 

Kultur

Altonaer Museum

Ein Landesmuseum, welches Kunstwerke, wie auch historische und kulturelle Ausstellungen mit norddeutschen Bezug zeigt. Eingegliedert ist auch das Kinderbuchhaus in dem man in einer Fülle von Kinderbüchern schmökern und dazu Original-Illustrationen betrachten kann. Als Besucher kann man durch rekonstruierte Bauernstuben spazieren, anhand des Dufke-Laden (eine Art Tante Emma-Laden) sehen, was auf dem Dorf gerne eingekauft wurde oder durch die Lauenburger Raths-Apotheke nachvollziehen wie so etwas im 18. Jahrhundert ausgesehen hat. Kinder können sich im Kinderolymp austoben in dem die Ausstellungen prinzipiell zum Mitmachen, Ausprobieren und Spielen gedacht sind.

altonaermuseum.de

Cap San Diego

Cap San Diego ist ein Museumsschiff, das ursprünglich als Stückgutfrachter genutzt wurde. In einem anschaulichen Rundgang kann das fahrtüchtige Schiff von innen besichtigt werden und gleichzeitig hat man die Gelegenheit eines der letzten Frachtschiffe zu erleben, das mechanisiert ist und von Hand bedient wird.

capsandiego.de

Chocoversum

Hachez_Chocoversum_GmbH

Im Chocoversum steht alleine die Schokolade im Mittelpunkt: In dem Mitmachmuseum wird gezeigt, was für Stationen eine Kakaobohne durchlaufen muss bis sie als feine Schokoladentafel genossen werden kann.

chocoversum.de

Deichtorhallen

Eine zeitgenössische Ausstellungsstätte in der es um moderne Kunst und Fotografie aus aller Welt geht. Die Deichtorhallen sind mit ihrer historischen Stahlglasoptik an sich bereits ein kleines Gesamtkunstwerk.

deichtorhallen.de

Fabrik der Künste

Waren es zu Anfang noch Lagerräume, so wird die Fabrik der Künste mittlerweile gerne für Veranstaltungen und experimentelle Ausstellungen von Künstlern aus der Hansestadt selber oder Meistern wie H.R. Giger genutzt.

fabrikderkuenste.de

Flexibles Flimmern

Flexibles Flimmern ist eine Art mobiles Kino bei dem ausgewählte Filme an wechselnden Orten in Hamburg gezeigt werden, welche meist einem Bezug zu dem Film herstellen. So gab es in der Vergangenheit Vorführungen in der Aby Warburg Bibliothek (Fahrenheit 451), im Café Herr Max (Corpse Bride) und in der Heilsarmee (Mann ohne Vergangenheit).

flexiblesflimmern.de

Fliegende Bauten

Fliegenden Bauten Hamburg

Ein Theater in einem Zirkuszelt in dem es auch Konzerte, Tanzvorführungen und andere beeindruckende Shows voller Akrobatik gibt. Für eine Erfrischung sorgt die zelteigene Bar, wo auch eine Kleinigkeit zu Essen bestellt werden kann.

fliegende-bauten.de

Hamburger Kunsthalle

Die Kunsthalle ist ein Museumskomplex am Hauptbahnhof bei dem im Backsteingebäude vorwiegend alte Meister und Werke aus dem Mittelalter gezeigt werden, während im Kubusbau, der Galerie der Gegenwart, der Fokus auf die Moderne gelegt wird.

hamburger-kunsthalle.de

Jenisch Haus

Ein Landhaus im klassizistischen Stil, das von einem weitläufigen Park umgeben ist. Das Jenisch-Haus beherbergt das Museum für Kunst und Kultur an der Elbe und wartet mit Räumen wie dem Rokokozimmer oder dem Weißen Saal auf.

Jenisch Haus

KL!CK Kindermuseum

Ein interaktives Museum mit wechselnden Ausstellungen zu spannenden Themen wie dem Fliegen, der Steinzeit oder dem Körper. Ausprobieren, mitmachen und viel entdecken ist hier für die Kleinen ein Muss!

kindermuseum-hamburg.de

Museum für Hamburgische Geschichte

Im Hamburg Museum dreht sich alles um die Geschichte der Hansestadt, angefangen von der Zeit um 800 bis zu der heutigen Zeit. Es wird dabei auf das Leben in der Arbeiterschicht beleuchtet, wie sich die Stadt mit dem Hafen entwickelt oder was es für gesellschaftliche Umwälzungen gab.

hamburgmuseum.de

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Im Museum wird auf vielfältige Weise angewandte Kunst in Form von Design und Kunsthandwerk gezeigt. Die Exponate sind international (von Europa bis zum Orient) und entstammen verschiedener Epochen (zum Beispiel Jugendstil oder Moderne).

mkg-hamburg.de

Museum für Völkerkunde Hamburg

Museum_fuer_Voelkerunde_Hamburg_von_Anke_RegdoszHamburg

Im Museum für Völkerkunde werden die verschiedensten Kulturen aus der Vergangenheit und Gegenwart in abwechselnden Ausstellungen gezeigt. Zu den schönsten Exponaten gehört unter anderem das Maori-Haus Rauru, geisterhafte Masken aus Neuguinea und ein indianischer Cadillac. Das Museum zählt zu den größten seiner Art in Europa und besitzt umfangreiche Sammlungen zu Ländern wie Japan, Afria und Ozeanien.

voelkerkundemuseum.com

Ohnsorg-Theater

Ohnsorg-Theater_Hamburg

Das Ohnsorg-Theater ist eines der Urgesteine in Hamburg in dem Theaterstücke auf Plattdeutsch aufgeführt werden. Daneben gibt es Aufführungen, die über das Fernsehen und Radio in Form von Hörspielen verbreitet werden.

ohnsorg.de

Planetarium

Planetarium_Hamburg_von_Andreas_Kreutzer

Das Planetarium ist in einem ehemalligen Wasserturm am Stadtpark beheimatet. Neben "Reisen" zu den Sternen, gibt es Konzerte, Vorträge und Theaterstücke.

planetarium-hamburg.de

Plattdeutsch

Ein Sprachdialekt, der vor allem in Norddeutschland und im östlichen Teil der Niederlande verbreitet ist, aber auch in gut elf anderen Ländern auf der Welt von kleinen Minderheiten gesprochen wird.
In Hamburg wurde ursprünglich auch Plattdeutsch vor dem Hochdeutschen gesprochen, was sich bis heute in Form von verschiedenen Dialekten bewahrt hat, die sich von Ortsteil zu Ortsteil unterscheiden können.

Eine kleine Sammlung von Sprichwörtern
Plattdeutsches Wörterbuch

Polittbüro

In St. Georg wird mit dem Polittbüro der Kleinkunst, Kabarett und der Musik eine kleine, aber feine Bühne geboten: Vergangene Künstler waren schon illustre Gestalten wie Volker Pispers, Serdar Somuncu und Horst Evers.

polittbuero.de

U-Bootmuseum U-434

U-Bootmuseum U-434 Hamburg

Das U-434 wurde 1976 bis 2002 von den Sowjets zur Spionage genutzt und wird seit seinem Dienstende als Museumsschiff in Hamburg benutzt. Nach mehreren Umzügen liegt es am Fischmarkt und Besucher können einen Einblick in das Innere und die Technik erhalten.

u-434.de

Spicy´s Gewürzmuseum

Mitten in der passenden Umgebung der Speicherstadt findet man das Gewürzmuseum vor in dem man nahezu alles über Gewürze erfahren, schmecken und riechen kann. Daneben wird auch auf die Bedeutung der Gewürze eingegangen, die diese für Hamburg in der Geschichte hatten.

spicys.de

Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Wasserkunst_Elbinsel_Kaltehofe_Hamburg

Ein Wasserkunst-Projekt zu dem ein Naturpark, Industriedenkmal und Museum gehört. In den Ausstellungen erfährt man Wissenswertes zu den Wasserspielen und Brunnen in der Stadt Hamburg, wie auch die Historie des Wasserwerkes und der Elbinsel Kaltenhofe.

wasserkunst-hamburg.de

 

Events

Aethercircus

Ein Steampunk-Festival in der historischen Festung Grauerort im Hamburger Stade. Beim Aethercircus können Lesungen, Workshops und Konzerte besucht werden.

aethercircus.blogspot.de

Altonale

Ein Kultur- und Stadtteilfest in Altona bei dem Straßenkünstler auftreten und es weitere Veranstaltungen wie Konzerte, Theaterstücke, Filmvorführungen und einen Flohmarkt gibt.

altonale.de

Comicfestival Hamburg

Das Comicfestival zeigt in wenigen Tagen einen Ausschnitt aus der hiesigen und internationalen Comicszene mit Ausstellungen, Gästen, Partys und vielem mehr.

comicfestivalhamburg.de

Elbjazz

Elbjazz_Festival_Nils_Petter_Molvaer_Trio_Hamburg

Ein internationale Jazzfestival bei denen um die fünfzig Konzerte an Orten rund um den Hafen über die Bühne gehen.

elbjazz.de

Filmfest Hamburg

Filmfest_Hamburg_von_Martin_Kunze

Das Filmfest Hamburg zeigt in zehn Sektionen um die 140 Filme, die entweder innovativ gemacht wurden, künstlerisch wertvoll sind oder einen treffenden Einblick in die Filmgeschmäcker der jeweiligen Länder geben. Zu diesen Sektionen gehören zum Beispiel Asia Express, Nordlichter oder KUNST! MUSIK! TANZ!...

filmfesthamburg.de

Freiluftkino Hamburg

Vor der Kulisse des Hamburger Rathaus gibt es jeden Sommer kostenlose Filmvorführungen inklusive Kurzfilmen als Vorfilm.

freiluftkino-hamburg.de

Hafengeburtstag

Ein dreitägiges Hafenfest im Mai mit Veranstaltungen wie Schiffsparaden, Drachenbootrennen, Schlepperballett oder Konzerten.

Hafengeburtstag

Hamburger Dom

Drei Mal im Jahr lädt einer der ältesten und auch größten Volksfeste in Deutschland zu einem Besuch ein: Neben den vielen Fahrgeschäften, gibt es zahlreiche Essensbuden und in der Mitte des Platzes ein sogenanntes Dorf mit abwechselnden Themen (Hexen, Schlager, Western, etc.).

hamburger-dom.de

HolyShitShopping

Wer zu Weihnachten noch ein schickes Geschenk benötigt oder sich selber beschenken möchte, sollte das HolyShitShopping aufsuchen, das alljährlich im Dezember über zwei Tage Handgemachtes und selbst Entworfenes von jungen Designer feilbietet.

holyshitshopping.de

Internationales Kurzfilm Festival Hamburg

Internationales_Kurzfilmfestival_Hamburg_Open_Air

Vorgeführt wird ein breites Spektrum aus deutschen und internationalen Kurzfilm, wie auch ein Programm eigens für Kinder anlässlich des Mo & Friese Kinder Kurz Film Festival.

shortfilm.com

Kreativnacht St. Pauli

Einmal im Jahr präsentieren sich St. Paulis kreative Köpfe in geballter Form während der Kreativnacht und zeigen Konzerte, Ausstellungen, geben Einblicke in ihre Arbeitsplätze, schenken Alkoholisches aus, führen Filme vor und vieles mehr.

steg-hamburg.de

Lange Nacht der Museen

Wasserkunst_Elbinsel_Kaltehofe_Museumsdienst_von_Mario_Sturm_Lange_Nacht_der_Museen_Hamburg

Während der langen Nacht der Museen hat man die Gelegenheit über 50 teilnehmende Häuser in Hamburg besuchen zu können. Begleitet wird das Ganze von einem breiten Rahmenprogramm bestehend aus Konzerten und Vorträgen.

langenachtdermuseen-hamburg.de

MS Dockville

Das Festival verbindet in drei Tagen die Musik mit der Kunst und findet jeden August auf der Elbinsel bei Wilhelmsburg statt. Gespielt wird eine ganze Bandbreite von Electro, über Rock bis hin zu Hip-Hop. Das parallel laufende Kunstcamp beinhaltet Performances, Kurzfilme und die offene Entstehung von Kunstwerken.

msdockville.de

Reeperbahn Festival

Reeperbahn_Festival_Hamburg

Das Reeperbahn Festival ist vollgepackt mit Musik von jungen bis erfahrenen Künstlern aus aller Herren Ländern. Eine feste Richtung gibt es nicht in dem Sinne, da der Mix mit Genre wie Folk, Rock, Indie, Hip Hop oder Klassik relativ bunt ausfällt.Musikschaffende haben bei der Sparte Campus ferner die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen oder sich interessante Vorträge und Diskussionen anzuhören. Die schönen Künste bekommen im Bereich Arts eine Plattform für Ausstellungen, Lesungen und der Flatstock Europe Poster Convention. Die Konzerte finden rund um die Reeperbahn in zahlreichen ansässigen Clubs statt.

reeperbahnfestival.com

Schlagermove

Ein zweitägiges Festival im Sommer bei dem der Schlager mit brennend guter Laune in bunter Kleidung gehuldigt wird: Für die Feierwütigen gibt es den Umzug mit den Trucks, Bootparties und den Aftermove.

schlagermove.de

Welt-Astra-Tag

Einmal im Jahr wird an den Landungsbrücken der Welt-Astra-Tag mit dröhnender Livemusik und stetigen Bierströmen begangen.

astra-bier.de

 

Sehenswürdigkeiten

Alter Elbtunnel

Der Eingang zum alten Elbtunnel befindet sich bei den Landungsbrücken und kann rund um die Uhr von Fußgängern und Fahrradfahrern betreten werden. Schon von oben präsentiert sich der Übergang zwischen dem Eingangsbereich und dem Tunnelzugang mit eindrucksvollen Ausmaßen und man kann entweder die schwindelerregenden Treppen oder ganz bequem den Aufzug nehmen. Der geflieste Tunnel 448,50 Meter ist lang und befördert einem auf die andere Seite der Elbe nach Steinwerder. Von der anderen Seite hat man einen guten Ausblick auf die gegenüberliegende Hafenseite mit ihrer Umgebung, was sich besonders Nachts als reizvoll erweist.

Alter Elbtunnel

Altonaer Fischmarkt

Der Fischmarkt findet jeden Sonntag morgen statt und wird von Marktschreiern, neugierigen Touristen und müden Gestalten bevölkert, die sich nach einer durchzechten Nacht noch ein Gutnachthupferl in Form eines Fischbrötchens gönnen. In den Buden findet man nicht nur frischen Fisch, sondern auch Obst, Gemüse und andere Leckereien. Der Markt besteht seit 1703 und wurde zu Anfang nur für den Verkauf von frischen Fisch genutzt bevor zum 18. Jahrhundert auch andere Waren dazu kamen.

Hamburger Fischmarkt

Davidwache

Eine Polizeiwache, die durch das Fernsehen als "härtestes Polizeirevier in Deutschland" bekannt wurde und besonders zum Wochenende hin regen Zulauf erhält. Die Wache besteht seit 1840, wobei es erst 1868 zum Umzug an den heutigen Standort kam.

davidwache-hamburg.de

Krameramtsstuben

Zu Füßen des Hamburger Michel befinden sich die Krameramtsstuben, Fachwerkhäuser, die seit 1676 als Wohnungen für die hinterbliebenen Frauen von verstorbenen Kleinhändlern (Krämern) genutzt wurden. Die Häuser bilden einen geschlossenen Hof, der von Besuchern betreten werden kann. Dazu gibt es ein Museum, das eine beispielhafte Kramerwitwenwohnung zeigt und das damalige Leben veranschaulicht.

kramer-witwen-wohnung.de

Mahnmal St. Nikolai

Die ehemalige Hauptkirche St. Nikolai wurde 1943 während eines Luftangriff von Fliegerbomben weitesgehend zerstört, wobei der 147 Meter hohe Turm und einige Wände erhalten blieben. Die Überreste, sowie der denkmalgeschützte Turm dienen heutzutage als Mahnmal für die Kriegsopfer. Besucher können mit einem Aufzug 76 Meter in die Höhe zur Aussichtsplattform fahren.

mahnmal-st-nikolai.de

Michel

Michel Hamburg

Der Hamburger Michel (Hauptkirche Sankt Michaelis) ist eine Barockkirche, die in der Neustadt steht und schon vom Hafen aus gut gesehen werden kann. Bereits zu früheren Zeiten diente der Michel als eine Art Orientierungshilfe für Seemänner auf ihren Schiffen und mittlerweile hat er sich zum Wahrzeichen der Stadt gemausert. Für einen einzigartigen Panorama-Ausblick auf Hamburg kann der Turm übrigens täglich bestiegen werden.

st-michaelis.de

Köhlbrandbrücke

Eine eindrucksvolle Schrägseilbrücke, die die Bundesautobahn 7 mit Wilhelmsburg verbindet. Unter der Brücke verläuft der gleichnamige Flußarm Köhlbrand, der zur Süderelbe gehört. Die Brücke liegt knapp 54 Metern über den Wasser, ist gute 3,6km lang und gilt neben den Michel als zweites Wahrzeichen der Hansestadt. Wer mit dem Auto in Richtung Hamburg einfährt, bekommt daher gleich zu Anfang eine beeindruckende Sicht geboten, was bei Nacht mit den Lichtern noch um einiges verstärkt wird.

bernd-nebel.de

Planten un Blomen

Der Planten un Blomen ist eine riesige Parkanlage mitten in der Stadt, der mit seinen weitläufigen Grünflachen und Sitzgelegenheiten Entspannung pur bietet. Etwas fürs Auge sind Bereiche wie der japanische Garten mit einem eigenen Teehaus, die vielen Wasserspiele inklusive der großen Wasserorgel, die Abends mit Musik unterlegt wird, die Tropengewächshäuser und die Mittelmeerterrassen. Kinder können sich auf zwei großen Spielplätzen austoben und für die Großen gibt es noch dazu Minigolf und eine Schlittschuhbahn, die bei wärmeren Temperaturen zum Skaten genutzt werden kann.

plantenunblomen.hamburg.de

Rathaus

Mitten in der Innenstadt findet man den Parlaments- und Landesregierungssitz, der im Stil des Historismus errichtet und 1897 fertig gestellt wurde (in der Vergangenheit gab es ungefähr fünf Vorgängerbauten, welche größtenteils Bränden zum Opfer fielen). Das Rathaus beinhalt gut 647 Räume und einige prunkvolle Säle. Von weitem ist der Bau durch sein türkisfarbenes Kupferdach gut erkennbar und steht man davor, so kann man noch mehr Details erkennen wie die zwanzig Könige und Kaiser. Besucher können durch das Hauptportal in die Rathausdiele mit ihren Säulen aus Sandstein gelangen und von dort aus in den Innenhof treten. In der Mitte des Hofes findet man den Hygieia-Brunnen vor, der nach der Choleraepidemie 1892, die Reinheit und Gesundheit symbolisiert.

Eine 3D-Tour durch das Hamburger Rathaus

 

Bett & Bike

In Hamburg und Schleswig Holstein gibt es mehr als 180 Übernachtungsbetriebe, die sich der Initiative "Fahrradfreundlicher Gastbetrieb" Bett & Bike angeschlossen haben.
Bett & Bike steht für Häuser in denen Sie Folgendes erwarten können:
- Alle Gäste sind stets willkommen - selbst wenn es nur für eine Nacht ist.
- Ihr Fahrrad kann über Nacht sicher abgestellt werden.
- Für nasse Kleidung oder Ausrüstung gibt es eine Trockenmöglichkeit.
- Für kleine Reparaturen kann Werkzeug ausgeliehen werden & bei größeren Pannen können Sie an die nächstmögliche Werkstatt verwiesen werden.
- Die Mitarbeiter informieren Sie gerne über Hamburg, Radtouren und Fahrpläne für Bus und Bahn.

bettundbike.de

Nordseeküsten-Radweg

Der Nordseeküsten-Radweg gehört zu einem gut 6.000 Kilometern langen Radweg, der durch sieben Länder verläuft (Dänemark, Schweden, Norwegen, Schottland, England, Niederlande, Deutschland). Von Hamburg aus gibt es eine 360 km lange Strecke, die nach Klanxbüll bei der dänischen Grenze führt. Auf dem Weg dorthin passiert man unter anderem die Elbe, reetgedeckte Bauernhöfe, die Naturlandschaft von Dithmarschen, je nachdem welche Route man wählt die Nordsee mit ihren Inseln oder das Binnenland mit seinen Friesendörfern.

nordseetourismus.de

Ochsenweg

Wie der Name schon sagt, war das ein historischer Weg für wanderndes Volk wie Händler, Ochsentreiber oder Pilger, die von Dänemark zur Elbe gelangen wollten. In Schleswig-Holstein sind zwar nur noch Bruchteile des ursprünglichen Verkehrsweges erhalten, aber mittlerweile wurde dieser mit zahlreichen Radwegen erschlossen. Die Strecke beginnt in Wedel bei Hamburg, geht über Flensburg und endet im dänischen Viborg.

ochsenweg.de

Radfernweg "Alte Salzstrasse"

Ein Fernweg mit dem man die historische Salzroute zwischen Lüneburg und Lübeck per Fahrrad nachvollziehen kann. Für die 127 km lange Hauptroute benötigt man drei bis vier Tage und hat dabei auf ruhigen Strecken die Gelegenheit den Elbe-Lübeck-Kanal, den Kneippkurort Mölln und angrenzende Wälder oder Seen zu entdecken. Eine kürzere Variante gibt es mit 109 km, welche den Radfahrer durch den Naturpark Lauenburgische See führt.

hlms.de

 

Ein Rundgang durch die Hamburger Stadtviertel

Hamburg kann man grob in zwei große Bereiche der Gewässer Elbe und Alster unterteilen. Darüber hinaus gibt es drei große Bahnhöfe für Fernzüge, von denen sich der Hauptbahnhof und der Bahnhof Dammtor im Zentrumsbereich nahe bei der Alster befinden. Vom Hauptbahnhof fährt eine Verbindungsbahn quer durch die Stadt in den westlichen Teil nach Altona, wo ein großer Sackbahnhof mit Bahndepots und Verbindungen in den Norden steht.
Altona war bis in das 20. Jahrhundert eigenständig und wurde erst zwischen den Kriegen an Hamburg angegliedert. Hier befindet man sich auch näher an der Elbe und den westlich gelegenen Elbvororten.
Hamburg wird durch einen Bürgermeister und Senat regiert und zeichnet sich besonders durch den Hafen aus. Das Stadtbild wird generell durch das Wasser in Form der Elbe, Kanälen und 230 Brücken, sowie durch Grün in Form von Parks, Grünanlagen und von Bäumen gesäumte Straßen bestimmt.
Von der Mentalität her sind die Hamburger beim ersten Kennenlernen eher eine Mischung aus kühl und verschmitzt trocken, wobei sich so mancher "kalter Fisch" im Nachhinein als herzlich und hilfsbereit entpuppt.
Abgesehen von großen Firmenzentralen (Unilever, Airbus), klassischen Im- und Exportfirmen und Reedereien (Hapag-Lloyd) ist Hamburg eine Medienstadt mit namhaften Verlagen (Springer Verlag) und Werbeagenturen (Gruner & Jahr). Seit einigen Jahren macht sich die Stadt auch einen Namen als Standort von über hundert Computerspielfirmen wie Daedalic oder Bigpoint.
Nicht zu vergessen ist der Umstand, dass die Hansestadt ein beliebter Studienstandort ist: Vorne dabei ist die Universität Hamburg mit sechs Fakultäten, dann die Fachhochschulen und zahlreiche privaten Hochschulen und Grafikdesignschulen.
Obwohl die Stadt nach dem Krieg sehr zerstört war kommt noch ziemlich viel von dem Flair rüber, den man eigentlich nur Städten mit Altbauten und Hotels aus der Vorkriegszeit zutraut.
Große Teile der Stadt wurden im 2. Weltkrieg durch Luftangriffe und Bombardements dem Erdboden gleichgemacht und als direkte Folge sieht man daher in Hamburg viele Nachkriegsbauten mit Rotklinker oder moderne Bauten.

City und Binnenalster

Steigt man am Hauptbahnhof aus, kann man durch die Einkaufsstraßen Mönckebergstraße oder Spitalerstraße Richtung Innenstadt gehen und kommt bei der Stirnseite der Binnenalster heraus. Dort findet man das Rathaus und luxuriöse Einkaufsstraßen wie der Neue Wall und Große Bleichen.
Das Rathaus ist ein nordischer Renaissance-Bau, der zum Ende des 19. Jahrhundert errichtet wurde, nachdem der Vorgängerbau 1842 beim großen Brand gesprengt wurde. Mit der Sprengung versuchte man das Feuer zu bremsen, was aber nicht gelang, so dass der Rat und die Senatoren fast ein halbes Jahrhundert lang kein Rathaus mehr hatten. Die reichen Hamburger wollten möglichst unabhängig vom Kaiserreich sein und erbauten daher selber das prunkvolle Rathaus und den Freihafen (zu dem die heutige Speicherstadt gehörte), um ein zollfreies Handelsgebiet zu erhalten.
Die Alster wiederum wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert für eine Mühle am Jungfernstieg aufgestaut. Der zentral gelegene See unterteilt sich in die Binnen- und Außenalster: Während die Binnenalster von der Innenstadt umgeben und mit einer großen Fontäne in der Mitte geschmückt ist, wird die viel größere Außenalster von Parks, Straßen und Villenvierteln umgeben.
Der Jungfernstieg an der Alster ist schon lange Hamburgs Einkaufs- und Promenadenstraße in der heute große Kaufhäuser stehen. Früher führten hier Familien ihre unverheirateten Töchter, die "Jungfern" aus.
Unterhalb am Wasser befindet sich auch der Anleger für die weiße Flotte der Alsterdampfer. Mit denen kann man Hamburg rundum vom Wasser aus kennen lernen: Alster-Rundfahrten, Alster-Kreuzfahrten, Fleetfahrten, Kanalfahrten, Dämmertörns und vieles mehr! Es empfiehlt sich eine kombinierte Alsterfahrt mit einer Tour durch die Speicherstadt zu machen. Man gelangt durch Schleusen dann von der Alster zu der im Hafen gelegenen Speicherstadt. Wenn nicht, kann man das Kapitel Speicherstadt auch bei einer kombinierten Hafenrundfahrt erledigen. Nicht zu vergessen sind die Fahrradtaxis als Rikschas, die als Touristengag eingeführt wurden. Eine durchaus willkommene Gelegenheit sich zu entspannen, wenn man schon den ganzen Vormittag shoppen war und man sitzen will ohne Zeit zu verlieren.
An dem Kanal, der von der Alster zu Elbe führt, sieht man auf der gegenüberliegenden Seite vom Rathaus, direkt am Wasser, die romantischen Alsterarkaden, unter denen man gemütlich in verschiedenen Kaffees sitzen kann und auf den Rathausmarkt schaut.
In der Verlängerung des Jungfernstiegs Richtung Westen ist der Gänsemarkt. Ein ganz entspannter alter Marktplatz, von dem aus einige Einkaufspassagen und -strassen weggehen. Von hier oder vom Rathaus gibt es Busverbindungen. Ansonsten befindet sich unter dem Jungfernstieg ein riesiger U- und S-Bahnhof; eine Station vom Hauptbahnhof entfernt.
Vom Hauptbahnhof/Kirchenalle und von den Landungsbrücken gibt es Gelegenheiten mit Doppeldeckerbussen oder einer kleinen bereiften Bahn der "Hummelbahn" Stadtrundfahrten anzutreten.

Außenalster

Jenseits der großen Brücken erstreckt sich die Außenalster, die recht stattlich für ihre zentrale Lage ist und ein kleines Segelrevier mit Großstadtsilhouette im Hintergrund abgibt. Neben den ansässigen und traditionsbewussten Ruder- und Segelclubs gibt es auch einige Cafés mit Segel- und Ruderbootverleih und eine Jolle lässt sich dort zu erschwinglichen Preisen stundenweise mieten.
Bei einem Spaziergang um die Alster trifft man viele Jogger, gleichgesinnte Spaziergänger und auf den Wiesen und Parks am Wasser zahlreiche Sonnenanbeter an.
Westlich der Alster verlockt Bodos Bootssteg zu einer gediegenen Kaffeepause und das Cliff mit einer großen Terrasse wartet mit einer Bar auf. Wenn man hier die Strasse lang fährt, kann man, wie bei den "Schönen Aussichten" auf der anderen Seite der Alster die ganze Zeit auf das Wasser schauen. Schlossartige Jugendstilvillen aus der Gründerzeit liegen auf der anderen Seite der Strasse. Dahinter liegt Pöseldorf und Harvestehude mit schönen Häusern, kleinen Gassen und viel Grün.
Spaziert man ein Stück weiter, gelangt man an die kleine beliebte Bar Red Dog unter den Bäumen. Hier kann man auch im Winter draußen sitzen und unter Heizstrahlern sein Bier oder Cocktail trinken. Überquert man im Norden der Außenalster die Krugkoppelbrücke, so hat man einen Postkarteblick auf die City mit dem hervorstechenden "Atlantik Hotel" und dem Rathaus. Auf der östlichen Seite werden auf einer Wiese aus einem kleinen Pavillon erfrischende Drinks und Snacks verkauft. Man setzt oder legt sich an der "Alsterperle" hin, wo man will, genießt den Blick auf die andere Seite über den See in Richtung SAS Hotel und Fernsehturm vor der untergehenden Sonne. Im Winter geht's dann mit Glühwein weiter.

St. Georg

Östlich der Außenalster, direkt neben dem Hauptbahnhof, befindet sich das Viertel St. Georg. Mittendrin liegt die Haupteinkaufsstraße Lange Reihe, die von Geschäften, Bars, Kneipen und Restaurants umgeben ist. Das Leben ist auf Grund des hohen Ausländeranteils multikulturell und zugleich queer, da hier viele Homosexuelle leben und arbeiten (nicht ohne Grund fängt die Christopher Street Day-Parade in der Langen Reihe an).
Für guten Kaffee und Kuchen sollte man dem beliebten Café Gnosa einen Besuch abstatten und für den Abend eignet sich die Weinstube Dorf eine gemütliche Restaurant-Bar.

Winterhude, Uhlenhorst und der Stadtpark

Falls man eine Kanalrundfahrt unternimmt, wird man feststellen wie charmant die Wohnviertel östlich der Alster sind. Es gibt kleine Cafés und Läden, wie auch ehemalige Industriebetriebe, die zu Lofts umgebaut wurden. Erkennen kann man diese an den hohen Wänden mit riesigen in Eisen eingefasste Fenster, welche über die Kanalufer ragen.
An den Kanälen kann man Kanus mieten und vorbei an den Hinterhöfen und Parks bis in die Alster paddeln. Wer es entspannter mag, kann auch einfach einen kurzen Aufenthalt bei einem der Cafés am Wasser machen.
Über den Goldbekkanal erreicht man auch den Stadtparksee, der von Wiesengelände und Gartenanlagen eingerahmt ist. Der ehemalige Wasserturm dient dort mittlerweile als Aussichtsturm in dessen Kuppel man das Planetarium vorfindet. Im Inneren lassen Laser und Ganzkuppelprojektoren intergalaktische Reisen zu einem beeindruckenden Erlebnis werden.
Wer durch den Stadtpark schlendert kann die Skulpturen von 22 berühmten Künstlern finden, die über das Gelände verteilt sind.
Auf der Freilichtbühne gibt es im Sommer desweiteren zahlreiche Live-Konzerte.
Zum Relaxen gibt es die Festwiese und weitere Liegewiesen, ein Freibad am Stadtparksee, zahlreiche Grillplätze, Beach-Volleyball-Plätze (am Linnéring) und einen großen Spielplatz mit Planschbecken und Kinder-Seilbahn. Leichtathletik-Veranstaltungen werden auf der Jahnkampfbahn ausgerichtet.
Bei sommerlichen Temperaturen kann man es sich im Café und der Musikkneipe Sommerterrassen bei etwas Leckerem oder einer kühlen Erfrischung im Freien gutgehen lassen. Dort gibt es übrigens auch einen Verleih für Kanus. Ebenfalls empfehlenswert ist das Landhaus Walter, ein Restaurant mit einem Biergarten.

Schanzenviertel

Mit dem Begriff Schanze ist ursprünglich die Sternschanze gemeint, ein Militärfort, das nach dem 30-jährigen Kriegen gebaut wurde. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts führt die Verbindungsbahn vom Hauptbahnhof nach Altona durch das Gebiet und somit gibt es auch den "Bahnhof Sternschanze". Auf dem Gebiet der längst nicht mehr existierenden Schanze entstand zur selben Zeit ein Park. Diesen Park und die umliegende Gegend kann man seit 1910 dank eines massiven und sehr hohen Wasserturm gut orten. Nach seiner Stilllegung in den 50er Jahren wurde der Turm 2007 mit einem Hotel wiederbelebt.
Traditionell fühlt sich die alternative Szene als Erbe der 68er in dem Viertel zu Hause und hat den Stadtteil auch geistig mitgeprägt. Als autonomes Zentrum kann man dabei die Alte Flora bezeichnen, ein altes Theater in dem es regelmäßig Soli-Parties, Treffen für Bürgerinitiativen, vegane Kochsessions und Konzerte gibt.
Die beiden größten Strassen, die Schanzenstrasse und das Schulterblatt, führen von Norden nach Süden durch das Viertel in dem es eine Reihe von Bars, Cafés und Imbissen gibt.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Osten hin befindet sich das Karolinenviertel, das wie ein Teil des Schanzenviertels auch zu St. Pauli gehört und dem Schanzenviertel vom Wesen her sehr ähnlich ist.
In der Marktstraße reihen sich Second-Hand-Laden nahtlos an Designerladen gefolgt von einigen Kultkneipen. Die Altbauwohnungen setzen sich einerseits zusammen aus bürgerlichen Etagenhäusern und andererseits aus ehemaligen Hinterhofanlagen für Arbeiter.

St. Pauli

St. Pauli ist wohl der bekannteste Stadtteil von Hamburg - zum einen durch seine Vergnügungsviertel (die Reeperbahn, berühmte Beat Clubs der 60er wie den Starclub in der Großen Freiheit) und nicht zuletzt durch die Seefahrer, die seit jeher einen Halt in der Hansestadt gemacht haben.
Der Name St. Pauli entstand übrigens 1833 in Anlehnung an die zuständige Ortskirche, die dem Heiligen Paulus geweiht wurde, und das Viertel gleichzeitig als offizielle Vorstadt anerkannt wurde.
Vor dieser Anerkennung nannte man das Gebiet Hamburger Berg (weil es auf einem Berg über der Elbe lag) und es beherbergte eigentlich alles was Krach machte und stark roch: Trankochereien, eine Ölmühle und das damalige Pestkrankenhaus.
Die Siedlung wurde während der französischen Besatzungszeit vollständig zerstört und um 1815 wieder aufgebaut. Einige Zeit darauf setzte aber ein regelrechter Boom ein als die Dampfschiffe eingeführt und Anlegestellen unterhalb des Hamburger Bergs eingerichtet wurden. Mit den Dampfschiffen kamen auch die Matrosen, Kneipen und andere Etablissements schossen daraufhin wie Pilze aus dem Boden und St. Pauli wurde zum Vergnügungsviertel.

Der Kiez

Die Gegend um St. Paulis Hauptstraße, der Reeperbahn, nennt sich gemeinhin der "Kiez". Die Seilmacher, welche auch Reeper genannt wurden, haben hier ursprünglich die Seile zusammen gedreht. Gesäumt wird die Reeperbahn nachts von Leuchtschildern der Clubs, Tabledance-Bars, Kneipen und Restaurants.
An einem Ende steht das Operettenhaus, in dem schon Musicals wie Cats, Ich war noch niemals in New York oder Sister Act gespielt wurden und zur Mitte der Straße hin die berühmte Davidswache, die im reisserischen Ton gerne auch die härteste Polizeiwache von Deutschland genannt wird.
100 Meter davon entfernt erreicht man die Herbertstraße, die von Toren abgeschirmt ist und nur von Männern betreten werden sollte. Die ganze Gasse ist von kleinen Häusern mit Schaufenstern durchzogen hinter denen die Prostituierten auf Hockern sitzen und nicht sonderlich gut auf neugierige Frauen von außen reagieren.
In der Nähe liegt auch der Hans Albers Platz, benannt nach dem Hamburger Schauspieler und Sänger, der vor allem durch sein Stück "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" berühmt wurde. Passend zum Namensgeber findet man dort eine Menge Kneipen und Tanzbars vor, wobei urige Kneipen wie Der Silbersack auf dem gesamten Kiez gut verteilt sind.
Auf der anderen Seite der Reeperbahn liegt die Große Freiheit, die ihren Namen im 17. Jahrhundert dadurch erhalten hat, dass eine große Religions- und Gewerbefreiheit herrschte. In dieser Straße befand sich der Star-Club in dem schon Größen wie die Beatles oder Ray Charles auftraten. Es gibt eine Reihen von Clubs und Diskos wie die Große Freiheit 36, den Grünspan und natürlich Nachtclubs wie das Dollhouse.

Landungsbrücken

Die Landungsbrücken am Ufer der Elbe gehören noch zum Stadtteil St. Pauli und wer an der Hafenstraße oder Auf dem Stintfang steht, hat einen guten Ausblick auf den Hafen und die gegenüberliegenden Docks.
Als einer der späteren Nachfolger des alten Dampfschiffhafens "Beim Jonas" wurden 1907 bis 1911 die Landungsbrücken gebaut. Die 700 Meter lange schwimmende Anlegestelle ist auch heute noch nach der großen Zeit der Ozeanriesen Hamburgs Wasserbahnhof. Ein Turm mit einer Uhr und einem Wasserstandsanzeiger zum Ablesen der Höhe der Elbe schmückt die Eingangsgebäude. Hier starten auch die Hafenrundfahrten. Kleine und große Barkassen, kleine und große Touren ins Hafenbecken zu den Docks, durch die historischen Kanäle der Altstadt und der Speicherstadt. Die Hafenfähren nach Finkenwerder Övelgönne und Blankenese legen hier ebenfalls ab, imposante Luxuskreuzer wie die Queen Mary legen hier von Zeit zu Zeit an und es gibt auch schnelle Jet-Katamarane, die über die Elbe bis nach Stade oder sogar bis Helgoland fährt. Ein Stück weiter links ist die Überseebrücke an der zwei Museumsschiffe liegen: Die Rickmer Rickmers, ein altes Segelschiff und die Cap San Diego, der letzte erhaltene klassische Stückgutfrachter.
Unter den Landungsbrücken beginnt der Alte Elbtunnel, der 1911 als technisches Wunderwerk gebaut wurde. Unter dem nicht zu übersehenden Kuppelbau werden heute noch ganze Autos und Passanten in Liftkörben nach unten befördert, um dann durch eine der zwei gekachelten Röhren auf die südliche Seite der Elbe nach Steinwerder zu gelangen. Ist man auf der anderen Seite wieder nach oben gelangt, hat man dort den besten Blick über das Wasser auf die Skyline der Stadt - besonders empfehlenswert bei Nacht.
Neben den Hafenrundfahrten sind die Landungsbrücken auch ein guter Ausgangspunkt für Sightseeintouren mit den Doppeldeckerbussen.
Schaut man von den Landungsbrücken entlang des Ufers in Richtung Westen , erblickt man die Kuppel der Fischauktionshalle am Fischmarkt. Jeden Sonntag Morgen findet dort ein Markt statt auf dem bereits seit 1703 nicht nur Fisch verkauft wird. Der Fischmarkt ist nicht nur ein Magnet für die Touristen, sondern zieht auch viele Hamburger an, die nach einer langen Nacht am Kiez einen Gute Nacht-Snack zu sich nehmen bevor sie ins Bett hüpfen.

Hafen

Der Hafen entstand 1888 als Freihafen. Dem gingen Verhandlungen mit dem Deutschen Reich voraus bei dem die Hamburger den Freihafen als eine zollfreie Zone herausschlugen.
Das damalige Zentrum des Freihafen bildete die Speicherstadt: Ein von Kanälen durchzogenes Lagerhausviertel in dem Waren aus aller Welt umgeschlagen wurden.
Für die Errichtung des Freihafens musste im Vorfeld jedoch noch einiges erledigt werden, wie zum Beispiel die Zwangsumsiedlung von 20.000 Bewohnern, um den Bau der Speicherstadt in Angriff nehmen zu können.
Die historische Speicherstadt wird optisch von roten Bauten bestimmt, die das Wasser säumen und zur wilhelminischen Backsteingotik aus der Gründerzeit gerechnet werden. Von der Stadt wird dieser Bereich, der auch als einer der weltgrößten Lagerhauskomplexe gilt, durch das Becken des Binnenhafen getrennt. Das Becken war ursprünglich der Einlass zum alten Hafen, den man heute nur noch durch die alten Kanäle in der südlichen Altstadt erahnen kann. Ringsherum findet man auch Brücken aus der Jahrhundertwende, die mit eisernen Spannbögen geschmückt sind.
Der Hamburger Seehafen ist mit der Zeit durch stete Erweiterungen zwischen den Elbarmen Norder- und Süderelbe entstanden. Heutzutage gehört Hamburg zur Spitzengruppe der europäischen Umschlagplätze und ist weltweit eines der bedeutendsten Containerhäfen.

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